Do you know that when you see a rainbow, you should make a cross on the ground, and then make a wish? It will come true.
Yesterday I saw a triple rainbow.
I made just one wish. But I should have gone for three, right?
Would have been a safe bet.
Life is filled with lost opportunities.
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Tuesday, July 8, 2008
Wednesday, May 14, 2008
There may be trouble ahead
Right at the moment there is more on my plate then I can eat: family, work, not knowing where to, numerous ifs.
All life and no game.
But sometimes it's just about facing the music, isn't it?
I can't believe it's been ten years already.
All life and no game.
But sometimes it's just about facing the music, isn't it?
I can't believe it's been ten years already.
Thursday, May 8, 2008
A home at the end of the world

I’m a big city girl by birth and at heart.
But if I weren’t, I'd spend my life living in this house.
And which one would be yours?
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on the road again
Saturday, March 15, 2008
Über das Mädchen, das Verzierungen liebte...
Meine fellow blogger(in) MsHedgehog hat vor kurzem ein interessantes Thema angeschnitten.
Im Großen und Ganzen geht es darum, wie viel Freiheit sich Frauen beim Einsatz von Verzierungen herausnehmen dürfen.
Es erinnerte mich an eine Episode, die schon etwas zurück liegt. Ich war noch ganz neu in der Tangowelt. Eines Abends saß ich gemütlich am Rande der Tanzfläche und beglotzte ein Paar, das sich gerade vor mir aufgebaut hat. Ich weiß nicht mehr, welche Musik spielte, nur dass die mit einem festen Rhythmuskorsett bekleidet war.
Ich saß in einem tiefen Sessel und die Füße der jungen Frau trippelten direkt vor meiner Nase. Ich beobachtete sie fasziniert: jede einzelne ihrer Bewegungen war voller Anmut. Ihre Fußspitze liebkoste mal den Boden, mal das Bein des Mannes; ihre Schultern schnellten kokett nach oben; die linke Hand hob sich, um dann in einer dramatischen Welle runterzufallen.
Ich beneidete sie aus meinem ganzen Herzen. Ihr Tanzpartner war aber anscheinend ganz anderer Meinung. Mehrere Paare tanzten an ihm vorbei, während er immer noch stillstand und geduldig darauf wartete, dass sie mit ihrer Interpretation der Musik fertig wurde. Aber irgendwann - als er schon wieder an einem Auftakt vorbeischrammte - lief er putenrot an und fiel ihr in die Bewegung ein.Sie stolperte und sah ihn vorwurfsvoll an. Er tat so, als hätte das ganze Zwischenspiel nicht stattgefunden und schob sie weiter. Ich brauche nicht zu sagen, dass er sie gleich danach wieder abgesetzt hat.
Hier in der Nähe gibt es eine Tangoschule, die von einer ziemlich resoluten Dame geführt wird. Ihre Schützlinge fallen immer durch ihre geradezu exzessive Verzierungsarbeit auf. Wenn sie tanzen, sieht es immer so aus, als würden sie eine Ladung Schrapnell auf Moorhühner abfeuern. Ich war dort einmal zu einem Workshop über Frauentechnik. Die Lehrerin meinte, Frauen sollten den Zeitpunkt für Boleos selbst auswählen: nur dann können sie sich sicher sein, dass die Bewegung perfekt ausgeführt wird und schön aussieht.
Sogar den vermeintlich Großen passiert es schon mal. Die Füße von Andrea Misse haben sich längst vom Boden verabschiedet. Mittlerweile senden die vermutlich Signale aus dem All: Hallo Erde, hier sind Füße… Erde...kann man uns da unten noch hören?
Ich möchte mich auch nicht davon freisprechen: manchmal geht das Temperament mit mir durch und ich tapse durch die Gegend, als würde ich versuchen, eine Handvoll Erbsen in den Boden hineinzustampfen. Einzeln, versteht sich. Wenn ich mich beobachtet fühle, werfe ich schon mal ein Paar zusätzliche kicks und taps in den Topf. Hin und wieder bin ich zu müde oder zu faul: es scheint leichter zu tun, als zu lassen.
Aber ich lerne und lerne dazu.
Manchmal gleichen wir einem eifrigen Malschüler, der die Farben auf seiner Palette vor lauter Freude am Experimentieren so lange mischt, bis ein dreckiges Braun entsteht: und dabei hat er auch nur ein bisschen da- und ein wenig hiervon hinzugefügt.
Sobald man bemerkt, dass adornos zum Tick mutieren, soll man seinen Tanzstil einer gründlichen Reinigung unterziehen.
Verzierungen sind nur ein Gewürz: also sparsam einsetzten.
Im Großen und Ganzen geht es darum, wie viel Freiheit sich Frauen beim Einsatz von Verzierungen herausnehmen dürfen.
Es erinnerte mich an eine Episode, die schon etwas zurück liegt. Ich war noch ganz neu in der Tangowelt. Eines Abends saß ich gemütlich am Rande der Tanzfläche und beglotzte ein Paar, das sich gerade vor mir aufgebaut hat. Ich weiß nicht mehr, welche Musik spielte, nur dass die mit einem festen Rhythmuskorsett bekleidet war.
Ich saß in einem tiefen Sessel und die Füße der jungen Frau trippelten direkt vor meiner Nase. Ich beobachtete sie fasziniert: jede einzelne ihrer Bewegungen war voller Anmut. Ihre Fußspitze liebkoste mal den Boden, mal das Bein des Mannes; ihre Schultern schnellten kokett nach oben; die linke Hand hob sich, um dann in einer dramatischen Welle runterzufallen.
Ich beneidete sie aus meinem ganzen Herzen. Ihr Tanzpartner war aber anscheinend ganz anderer Meinung. Mehrere Paare tanzten an ihm vorbei, während er immer noch stillstand und geduldig darauf wartete, dass sie mit ihrer Interpretation der Musik fertig wurde. Aber irgendwann - als er schon wieder an einem Auftakt vorbeischrammte - lief er putenrot an und fiel ihr in die Bewegung ein.Sie stolperte und sah ihn vorwurfsvoll an. Er tat so, als hätte das ganze Zwischenspiel nicht stattgefunden und schob sie weiter. Ich brauche nicht zu sagen, dass er sie gleich danach wieder abgesetzt hat.
Hier in der Nähe gibt es eine Tangoschule, die von einer ziemlich resoluten Dame geführt wird. Ihre Schützlinge fallen immer durch ihre geradezu exzessive Verzierungsarbeit auf. Wenn sie tanzen, sieht es immer so aus, als würden sie eine Ladung Schrapnell auf Moorhühner abfeuern. Ich war dort einmal zu einem Workshop über Frauentechnik. Die Lehrerin meinte, Frauen sollten den Zeitpunkt für Boleos selbst auswählen: nur dann können sie sich sicher sein, dass die Bewegung perfekt ausgeführt wird und schön aussieht.
Sogar den vermeintlich Großen passiert es schon mal. Die Füße von Andrea Misse haben sich längst vom Boden verabschiedet. Mittlerweile senden die vermutlich Signale aus dem All: Hallo Erde, hier sind Füße… Erde...kann man uns da unten noch hören?
Ich möchte mich auch nicht davon freisprechen: manchmal geht das Temperament mit mir durch und ich tapse durch die Gegend, als würde ich versuchen, eine Handvoll Erbsen in den Boden hineinzustampfen. Einzeln, versteht sich. Wenn ich mich beobachtet fühle, werfe ich schon mal ein Paar zusätzliche kicks und taps in den Topf. Hin und wieder bin ich zu müde oder zu faul: es scheint leichter zu tun, als zu lassen.
Aber ich lerne und lerne dazu.
Manchmal gleichen wir einem eifrigen Malschüler, der die Farben auf seiner Palette vor lauter Freude am Experimentieren so lange mischt, bis ein dreckiges Braun entsteht: und dabei hat er auch nur ein bisschen da- und ein wenig hiervon hinzugefügt.
Sobald man bemerkt, dass adornos zum Tick mutieren, soll man seinen Tanzstil einer gründlichen Reinigung unterziehen.
Verzierungen sind nur ein Gewürz: also sparsam einsetzten.
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Thursday, March 13, 2008
"Der Wind steht schief"
...und bevor man sich umsieht, bricht die Woche schon entzwei. Bei uns auf der Arbeit ist Land unter. Was perfekt mit dem Wetter hinter dem Fenster zu harmonieren scheint.
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Friday, March 7, 2008
Wednesday, March 5, 2008
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